Yogalehrer Ausbildung FAQ

ANTWORTEN AUF DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN

Die Bezeichnung 200h Yoga-Ausbildung bedeutet, dass die Yogalehrer-Ausbildung insgesamt 200 Ausbildungsstunden umfasst. In diesen Stunden lernst du Yoga nicht nur aus der Perspektive eines Teilnehmenden kennen, sondern beschäftigst dich intensiv damit, wie Yoga verstanden, praktiziert und schließlich auch unterrichtet wird. 

Bei uns umfasst die Ausbildung unter anderem Asana, Anatomie und Physiologie, Pranayama, Meditation, Yogaphilosophie, Sequencing, Cueing, Unterrichtsmethodik, Class Management, Ethik, professionelle Grundlagen und praktische Lehrerfahrung. 

Dabei betrachten wir diese Bereiche nicht getrennt voneinander. Wir arbeiten ganzheitlich und
verknüpfen die verschiedenen Themen miteinander – denn genau so verstehen wir Yoga. 

Die 200 Stunden verteilen sich bei uns bewusst über den Zeitraum von Februar bis November. So bleibt zwischen den Ausbildungseinheiten genügend Zeit, um das Gelernte zu praktizieren, zu reflektieren und wirklich zu verinnerlichen. 

Am Ende geht es deshalb um weit mehr als eine Zahl auf einem Zertifikat: 200 Stunden bilden das Fundament, auf dem du deine eigene Praxis vertiefen und deinen persönlichen Weg als Yogalehrkraft beginnen kannst.

Weil du bei uns nicht einfach eine 200-Stunden-Ausbildung buchst – sondern persönlich begleitet wirst.

Wir möchten wissen, wer du bist, wo du gerade stehst und wie du dich während der Ausbildung entwickelst. Deshalb legen wir großen Wert auf den persönlichen Austausch, auf deine Fragen und darauf, dass du dich bei uns jederzeit gut aufgehoben fühlst.

Unsere Ausbildung findet zwar 100 % live online statt, soll sich aber nicht wie eine anonyme Online-Ausbildung anfühlen. Wir lernen gemeinsam, praktizieren miteinander, tauschen uns aus und begleiten dich Schritt für Schritt auf deinem Weg. Auch zwischen den Ausbildungstagen sind
wir deine Ansprechpartner, wenn Fragen entstehen oder du Unterstützung brauchst.

Dabei verstehen wir Yoga ganzheitlich. Asana, Anatomie, Philosophie, Pranayama, Meditation und die Kunst des Unterrichtens werden bei uns nicht einfach nacheinander abgearbeitet. Wir zeigen dir die Zusammenhänge und verbinden Theorie immer wieder mit Praxis. So lernst du nicht nur was du unterrichtest, sondern auch warum.

Und wir nehmen uns dafür bewusst Zeit. Von Februar bis November darfst du lernen, ausprobieren, reflektieren, Fehler machen, Fragen stellen und wachsen. Durch Teaching Practice und persönliches Feedback entwickelst du nach und nach Sicherheit und findest deinen eigenen authentischen Unterrichtsstil. 

Uns geht es nicht darum, möglichst viele Yogalehrer auszubilden. Uns geht es darum, Menschen so zu begleiten, dass sie am Ende sagen können: „Ich habe Yoga nicht nur gelernt. Ich habe verstanden, was ich weitergeben möchte – und
fühle mich bereit dafür.“

Unsere 200h Yogalehrer-Ausbildung begleitet dich von Februar bis November. Wir haben uns ganz bewusst für diesen längeren Ausbildungszeitraum entschieden.

Denn Yoga zu unterrichten bedeutet für uns nicht, möglichst viel Wissen in wenigen Wochen aufzunehmen. Du sollst Zeit haben, das Gelernte zu verstehen, selbst zu erfahren, zu üben und Schritt für Schritt in deinen eigenen Unterricht zu integrieren.

Die Live-Ausbildung findet regelmäßig mittwochs von 18:00 bis 21:00 Uhr und samstags von 09:00 bis 14:00 Uhr (siehe Ausbildungskalender) über Zoom statt. Zwischen den Ausbildungstagen bleibt dir Zeit für deine eigene Praxis, zum Vertiefen der Inhalte und zur persönlichen Entwicklung.

So wächst du über mehrere Monate in deine Rolle als Yogalehrkraft hinein – ohne Zeitdruck und mit unserer persönlichen Begleitung während des gesamten Weges.

Nach einer 200-stündigen Yogalehrer-Ausbildung hast du eine fundierte Grundlage, um eigene Yogastunden sicher und selbstständig zu planen und anzuleiten. Aber genauso wichtig wie das Wissen ist die Erfahrung – und genau deshalb beginnen wir bei uns nicht erst am Ende mit dem
Unterrichten.

Während der Ausbildung wirst du Schritt für Schritt an deine Rolle als Yogalehrkraft herangeführt. Du lernst, Stunden sinnvoll aufzubauen, klar anzuleiten, Teilnehmende zu beobachten, Varianten anzubieten und zunehmend deinen eigenen Unterrichtsstil und deine eigene Stimme zu
entwickeln.

Durch praktische Übungen, Teaching Practice, persönliches Feedback und die abschließende Lehrprobe sammelst du bereits während der Ausbildung Unterrichtserfahrung. 

Und trotzdem gilt: Du musst nach 200 Stunden nicht „fertig“ sein. Gute Yogalehrkräfte entwickeln sich mit jeder Stunde weiter. Unsere Aufgabe ist es, dir das Wissen, die Werkzeuge und vor allem das Vertrauen mitzugeben, nach deiner Ausbildung den nächsten Schritt zu gehen und
tatsächlich zu unterrichten.

Eine der international verbreitetsten Grundlagen für den Einstieg als Yogalehrkraft ist eine 200-stündige Yogalehrer-Ausbildung. Sie vermittelt dir die wesentlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, um Yogastunden fundiert, sicher und eigenständig zu planen und zu unterrichten.

Unsere Ausbildung umfasst 200 Stunden und verbindet dabei weit mehr als die reine Asana-Praxis. Du beschäftigst dich unter anderem mit Anatomie und Physiologie, Yogaphilosophie, Pranayama, Meditation, Unterrichtsmethodik, Sequencing, Cueing, Class Management, Ethik
und professionellen Grundlagen.

Entscheidend ist für uns dabei nicht nur die Anzahl der Stunden, sondern was du aus diesen Stunden mitnimmst. Deshalb verteilen wir die Ausbildung über mehrere Monate: Du bekommst Zeit zum Lernen, Üben, Reflektieren und Anwenden – und wirst Schritt für Schritt dabei begleitet, aus deinem Wissen echten, authentischen Unterricht entstehen zu lassen.

Eine 200-stündige Yogalehrer-Ausbildung ist weit mehr als die Vorbereitung darauf, später Yogastunden zu unterrichten. Sie gibt dir die Möglichkeit, Yoga in seiner ganzen Vielfalt kennenzulernen und deine eigene Praxis auf eine neue Ebene zu bringen.

Du vertiefst dein Wissen über Asanas, Anatomie, Pranayama, Meditation und Yogaphilosophie und lernst gleichzeitig, wie daraus ein sicherer, sinnvoll aufgebauter und authentischer Unterricht entsteht. Dabei entwickelst du nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch mehr
Körperbewusstsein, Selbstvertrauen und ein tieferes Verständnis für deine eigene Yogapraxis.

Bei uns hast du dafür von Februar bis November Zeit. Du kannst lernen, ausprobieren, Fragen stellen, reflektieren und dich entwickeln – begleitet von uns und gemeinsam mit deiner Ausbildungsgruppe.

Und vielleicht ist das Wichtigste: Du musst heute noch gar nicht wissen, ob du später wirklich unterrichten möchtest. Auch wenn du die Ausbildung zunächst nur für dich selbst machst, können diese 200 Stunden eine intensive persönliche Reise sein. Und wenn du am Ende vor einer Gruppe stehen und Yoga weitergeben möchtest, hast du dir dafür eine fundierte Grundlage geschaffen.

Nach erfolgreichem Abschluss unserer Ausbildung bist du ausgebildete Yogalehrkraft mit einer 200-Stunden-Ausbildung und erhältst dein entsprechendes Abschlusszertifikat.

Wenn eine Ausbildung bei der Yoga Alliance als RYS 200 anerkannt (wie unsere) ist, können Absolventen anschließend zusätzlich die Registrierung als RYT 200 (Registered Yoga Teacher 200) bei der Yoga Alliance beantragen. Diese Registrierung erfolgt nicht automatisch mit dem Abschluss, sondern wird von dir persönlich bei der Yoga Alliance beantragt.

Für uns steht jedoch nicht nur die Bezeichnung im Vordergrund: Entscheidend ist, dass du nach deiner Ausbildung über eine fundierte fachliche und praktische Grundlage verfügst, um Yogastunden sicher, verantwortungsvoll und mit deinem eigenen Stil zu unterrichten.

Ja – du musst kein Yoga-Profi sein, um mit einer 200h Yogalehrer-Ausbildung zu beginnen. Viel wichtiger sind deine Neugier, deine Offenheit und der Wunsch, Yoga wirklich tiefer kennenzulernen.

Eine gewisse eigene Yogaerfahrung ist natürlich hilfreich. Du solltest bereits wissen, wie sich eine Yogastunde anfühlt und bereit sein, dich regelmäßig mit deiner eigenen Praxis auseinanderzusetzen. Du musst aber weder besonders beweglich sein noch komplizierte Asanas beherrschen. Unsere Ausbildung ist so aufgebaut, dass wir dich Schritt für Schritt von den Grundlagen bis zum eigenständigen Unterrichten begleiten. Du hast von Februar bis November Zeit, Wissen aufzubauen, zu üben, Fragen zu stellen und dich weiterzuentwickeln.

Und ganz wichtig: Du musst zu Beginn noch nicht einmal sicher sein, ob du später unterrichten möchtest. Vielleicht möchtest du Yoga zunächst einfach intensiver verstehen und deine eigene Praxis vertiefen. Auch dafür kann die Ausbildung genau der richtige Weg sein.

Was du mitbringen solltest, ist vor allem eines: Freude an Yoga und die Bereitschaft, dich darauf einzulassen.

Ja, es ist möglich, vom Yogaunterricht zu leben – aber meist entsteht dieser Weg Schritt für Schritt und nicht direkt nach der Ausbildung.

Viele Yogalehrekräfte starten zunächst mit einigen Stunden pro Woche und bauen ihre Tätigkeit mit zunehmender Erfahrung weiter aus. Neben regelmäßigen Gruppenstunden können später beispielsweise Privatstunden, Workshops, Retreats, Online-Angebote oder eigene Kurse und
Ausbildungen hinzukommen.

In unserer Ausbildung beschäftigen wir uns deshalb nicht nur mit dem Unterrichten selbst, sondern auch mit den professionellen Grundlagen des Berufs. Du setzt dich mit deiner eigenen Ausrichtung, deiner Zielgruppe, deinem persönlichen Unterrichtsstil und der Frage auseinander, wie
du dir eine authentische und langfristig tragfähige Tätigkeit als Yogalehrkraft aufbauen kannst.

Dabei gibt es nicht den einen richtigen Weg. Vielleicht möchtest du irgendwann hauptberuflich unterrichten – oder Yoga bleibt eine erfüllende Tätigkeit neben deinem bisherigen Beruf. Beides ist vollkommen richtig. Entscheidend ist, dass du einen Weg findest, der zu dir und deinem Leben passt.

Wie schnell du Yogalehrkraft werden kannst, hängt vor allem davon ab, wie intensiv und nachhaltig deine Ausbildung aufgebaut ist. Es gibt sehr kompakte Ausbildungsformate – wir haben uns jedoch ganz bewusst für einen anderen Weg entschieden.

Unsere 200h Yogalehrer-Ausbildung dauert von Februar bis November. Denn wir möchten nicht, dass du möglichst schnell 200 Stunden absolvierst, sondern dass du wirklich Zeit hast, Yoga zu verstehen, selbst zu erfahren und das Gelernte in deine eigene Praxis zu integrieren.

Über mehrere Monate entwickelst du Schritt für Schritt dein Wissen, sammelst erste Unterrichtserfahrung, bekommst Feedback und wächst zunehmend in deine Rolle als Yogalehrkraft hinein.

Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du dein 200h-Zertifikat und hast die fachlichen und praktischen Grundlagen, um selbstständig Yoga zu unterrichten. 

Unser Ziel ist also nicht, dich möglichst schnell zur Yogalehrkraft auszubilden – sondern dich so auszubilden, dass du dich am Ende auch bereit fühlst, Yoga weiterzugeben.

Bei uns gibt es keine vorgeschriebene Vorerfahrung. Du kannst an unserer 200h Yogalehrer-Ausbildung auch teilnehmen, wenn du bisher noch keine oder nur sehr wenig Yogaerfahrung hast.

Unsere Ausbildung ist so aufgebaut, dass wir dich von den Grundlagen an Schritt für Schritt begleiten. Du lernst nicht nur Asanas kennen, sondern entwickelst nach und nach ein Verständnis für Anatomie, Atmung, Meditation, Yogaphilosophie und die Kunst des Unterrichtens.

Viel wichtiger als deine bisherige Erfahrung sind deine Neugier, deine Offenheit und deine Bereitschaft, dich auf Yoga und deine eigene Entwicklung einzulassen.

Und dafür nehmen wir uns bewusst Zeit: Von Februar bis November kannst du lernen, praktizieren, ausprobieren, Fragen stellen und Erfahrungen sammeln.

Wenn du also gerade erst mit Yoga beginnst und trotzdem spürst: „Ich möchte mehr darüber erfahren“, bist du bei uns genauso willkommen wie jemand, der bereits seit vielen Jahren praktiziert.

Wie viel du als Yogalehrkraft verdienst, lässt sich nicht pauschal beantworten. Das Einkommen hängt unter anderem davon ab, wie und wo du unterrichtest, wie viele Stunden du gibst und welche Angebote du entwickelst.

Du kannst beispielsweise für ein Yogastudio arbeiten, eigene Gruppen unterrichten oder dein Angebot durch Privatstunden, Workshops, Retreats oder Online-Yoga erweitern. Mit zunehmender Erfahrung kannst du dir so Schritt für Schritt eine Tätigkeit aufbauen, die zu dir und deinen persönlichen Zielen passt.

In unserer Ausbildung beschäftigen wir uns deshalb auch mit den professionellen Grundlagen des Yogaunterrichtens. Du entwickelst deine eigene Ausrichtung, beschäftigst dich mit deiner Zielgruppe und lernst, wie du dein Angebot authentisch und professionell nach außen tragen kannst.

Dabei möchten wir keine unrealistischen Einkommensversprechen machen: Yoga kann ein Nebenberuf sein – oder sich zu einer selbstständigen beruflichen Tätigkeit entwickeln. Wie dein persönlicher Weg aussieht, entscheidest du selbst.

Mit dem Abschluss deiner 200h Yogalehrer-Ausbildung endet dein Weg nicht – eigentlich beginnt er gerade erst.

Du hast dir eine fundierte Grundlage geschaffen, um eigene Yogastunden zu planen und zu unterrichten. Danach entscheidest du selbst, wohin dein Weg dich führt: Vielleicht möchtest du zunächst einzelne Kurse geben, in einem Studio unterrichten oder mit Privatstunden beginnen.
Vielleicht entwickelst du später Workshops, Retreats oder eigene Online-Angebote.

Du kannst dein Wissen außerdem durch Fortbildungen und weiterführende Yogalehrer-Ausbildungen vertiefen und dich in den Bereichen spezialisieren, die dich besonders interessieren.

Und vielleicht möchtest du nach der Ausbildung gar nicht unterrichten. Auch das ist völlig in Ordnung. Das Wissen, die intensive eigene Praxis und die Erfahrungen aus diesen Monaten bleiben bei dir – unabhängig davon, welchen Weg du anschließend einschlägst.

Für uns bedeutet der Abschluss deshalb nicht einfach: 200 Stunden geschafft. Er bedeutet: Du hast eine Grundlage, auf der du deinen ganz eigenen Yogaweg weitergehen kannst.

Grundsätzlich kann jeder den Weg zur Yogalehrkraft einschlagen – unabhängig von Alter, Beweglichkeit oder bisheriger Yogaerfahrung. Bei uns kannst du die Ausbildung sogar beginnen, wenn du noch keine Vorerfahrung im Yoga hast.

Guter Yogaunterricht bedeutet für uns nicht, besonders anspruchsvolle Asanas vorführen zu können. Viel wichtiger ist, dass du lernst, Yoga zu verstehen, Menschen aufmerksam zu begleiten und verantwortungsvoll, sicher und authentisch zu unterrichten.

Genau darauf bereiten wir dich während der 200h-Ausbildung Schritt für Schritt vor. Du entwickelst das notwendige Fachwissen, sammelst praktische Unterrichtserfahrung und bekommst persönliches Feedback und Unterstützung.

Was du dafür mitbringen solltest? Offenheit, Neugier und die Bereitschaft zu lernen und dich weiterzuentwickeln. Alles Weitere darf während der Ausbildung wachsen.

Ja. Eine fundierte 200h Yogalehrer-Ausbildung vermittelt dir die wesentlichen fachlichen und praktischen Grundlagen, um eigene Yogastunden sicher, verantwortungsvoll und selbstständig zu planen und anzuleiten.

Entscheidend ist für uns jedoch nicht nur die Anzahl der Stunden, sondern wie diese 200 Stunden gestaltet sind. Deshalb lernst du bei uns nicht nur Asanas und deren Ausrichtung, sondern auch Anatomie, Philosophie, Pranayama, Meditation, Sequencing, Cueing, Class Management und die professionelle Rolle als Yogalehrer:in.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Lehrerfahrung. Du übst bereits während der Ausbildung das Anleiten, erhältst Feedback und entwickelst Schritt für Schritt deinen eigenen Unterrichtsstil.

Nach 200 Stunden musst du trotzdem nicht alles wissen – und das erwarten wir auch nicht. Guter Yogaunterricht entwickelt sich mit Erfahrung, eigener Praxis und kontinuierlichem Lernen weiter.

Die Ausbildung gibt dir dafür das Fundament und die Sicherheit, deinen eigenen Weg als Yogalehrkraft zu beginnen.

Noch Fragen offen?

Du hast keine Antwort auf deine Frage gefunden?
Schreib uns einfach eine E-Mail an info@nussbaum-yoga.com oder direkt per WhatsApp – wir helfen dir gerne persönlich weiter.